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Case Management lohnt sich für Versicherer

17. Januar 2013

Die Studie der Boston Consulting Group ist (wohl) im Auftrag der grossen Versicherer und mit deren Mitarbeit entstanden. Sie will zeigen, dass sich ein wirsames Case Management für die Versicherer finanziell lohnt. Dies überrascht nicht. Bedauerlich ist die Triage die sich daraus für Betroffene ergibt. Es gibt Fälle, wo verunfallte oder erkrankte Menschen dringend auf ein exzellentes CM angewiesen wären. Da deren besondere Fallkonstellation die Versicherer aber nichts oder nur wenig kostet, wird das CM nicht zur Verfügung gestellt. Ein spezialisierter Anwalt frü Unfallopfer kann insbesondere bei nach Unfall involvierten Versicherungen helfen, ein Case Management zu initiieren. In der Regel ist bei einem Verkehrsunfall eine Haftpflichtversicherung zuständig. Dabei ist auch der geschuldete Schadenersatz und die Genugtuung geltend zu machen. Daneben stehen bei den Sozialversicherungen Taggelder bis hin zu Renten zur Frage, die mit Hilfe eines Rechtsanwaltes geltend gemacht werden können. Die Kosten des Anwalts werden in der Regel von der Haftpflichtversicherung des Verursachers des Unfalls getragen.

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